Hans Peter Oppelz

Hy, Ich bin Hans-Peter

Ich wurde am 02.Nov.1968 in Knittelfeld geboren wo ich auch heute noch wohne und arbeite.

Von meiner Kindheit an war eigentlich klar das ich Fußballer werden musste und nachdem mir das „kicken“ auch wirklich Spaß machte drehte sich meine Freizeitgestaltung nur um die wichtigste Nebensache der Welt

Bis zu jenem Tag als ich mit sieben Jahren eine „bontempi“ Orgel  in die Hand bekam. Das war der Zeitpunkt wo meine Eltern ein musikalisches Talent an mir erkennen wollten. Für mich war dieses Gerät eine willkommene Abwechslung zu meinem langweiligen Blockflötenunterricht und so lernte ich zur Freude der ganzen Verwandtschaft das obligatorische Kinderprogramm zu spielen. (Smoke on the water wollte einfach keiner hören)

Als meine Finger bei schwereren Stücken nicht mehr mitspielten schickten mich meine Eltern zum Klavierunterricht. Mein damaliger Lehrer verstand es aber mich mit Beethoven und Mozart so weit zu bringen das ich lieber Klavier hörte als zu spielen.

Und so ruhte mein angebliches musikalisches Talent bis ich 14 jährig bei einem Ferienlager erstmals mit einer Gitarre Bekanntschaft schloss. Ich war so begeistert von dieser „Lagerfeuerromantik“ dass ich das unbedingt lernen wollte.

Ich ließ mir von meiner Betreuerin einige Griffe (Nein nicht diese) Akkorde zeigen und Sie machte mir zum Abschluss Ihre Gitarre (leider nicht Ihre Unschuld) zum Geschenk.

Zu Hause angekommen lernte ich wie ein böser Akkorde und merkte das der Rhythmus meine Stärke war .Die Finger spielten auch hier nicht so gut mit.

Ausgerüstet mit den Grundakkorden gründete ich eine Band und alle die die glauben „Take that“ war die erste Boygroup muss ich jetzt enttäuschen es war „Dakapo“ so nannten wir uns.

Uns zeichnete unser jugendlicher Leichtsinn und unser wirklich gutes Aussehen aus. Sonst nichts !

Nachdem wir eine wirkliche Liveband waren gab es auch ein Schlagzeug welches nachdem wir in meinem Elternhaus probten bald sehr stark belastet wurde aber nicht von unserem Schlagzeuger sondern von mir.

Still und heimlich lernte ich einige Grundkenntnisse. (z.B. Immer laut spielen)

Nun die ersten Frauen kamen ins Spiel und wie bei vielen berühmten Bands war auch das mit ein Grund das jeder seine eigenen Wege ging.

Mein Weg war meine Fußballkarriere und ich brachte es in den nächsten Jahren bis in die Österreichische Bundesliga. Es wollte nicht sein ich verletzte mich schwerer und nach meiner Genesung die fast ein Jahr dauerte betrieb ich den Sport nur mehr semiproffesionell.

Ungefähr zu diesem Zeitpunkt wechselte ich auch meinen Job.

Mir erschien mein erlernter Beruf (Maschinenschlosser) nicht sehr zukunftsträchtig und so wechselte ich unwissend auf was ich mich einlasse in den Außendienst einer Versicherung.

Nach einigen Lernjahren merkte ich jedoch das mir das Arbeiten mit Menschen sehr viel Spaß machte und so bin ich auch heute noch in dieser Branche tätig. Die freie Zeiteinteilung ist ja auch nicht zu verachten.

In der Zwischenzeit spielte ich mit meinem Verwandten Uwe Schmidt im Duo einige kleinere Gigs.

Bei einer Geburtstagsfeier meines damaligen Chefs taten ich und ein Arbeitskollege (Paul Schicho) uns zusammen und machten eine kleine Performance. Und wie es bei Musikern oft so ist reichte dieser Anreiz um sofort wieder spitz auf etwas dauerhaftes zu werden. (Nicht bei Frauengeschichten)

Logisch ein Trio „Dry Light“ wurde gegründet und wir hatten einige schöne Jahre zusammen. Und nachdem wir nur zu dritt waren die heutigen Tanzmusiksongs aber immer klingen als ob das Londoner Symphonieorchester die Begleitung spielt mussten wir auf MIDIFILES zurückgreifen. Ich übernahm die Arrangements und verbrachte NÄCHTE vorm Computer um die Songs einzuspielen. Den Angenehmen Nebeneffekt (außer das ich Kohle verdiente weil ich für andere Bands und Studios arrangierte) merkte ich erst später. Es schulte mein Gehör !

Und so ging und gehe ich mit meinen Einwürfen bei den Proben meinen Bandkollegen meistens irrsinnig auf den Hammer.

Uwe hatte jedoch höhere Ambitionen und so waren wir nicht sonderlich verwundert als er zu den „Alpenboys“ abwanderte.

Nun was tun? Das war meine Chance. Ich beschloss von diesem Zeitpunkt an nur mehr das Instrument zu spielen das ich wirklich spielen möchte. SCHLAGZEUG.

Die ersten Versuche mit Schicho Paul und Beingrübel Wolfgang waren so erfolgreich das ich mir mein erstes „Drumset“ ein TAMA Rockstar kaufte.

Von dann an ging's bergauf endlich ein Instrument wo meine Finger auch mitspielten so wie ich es wollte. Aber Ich wollte sicher nicht Komerzmusik spielen den meine eigentliche Liebe war immer der erdige Rock.

So kam es das Ich Brainstorm gründete.

Mit dieser Band hatten wir wirklich schöne Jahre aber durch Job und Familie reduzierten sich die Gigs immer mehr. Nachdem ich aber gerne Schlagzeug spiele folgte ich dem Ruf der Joe Cocker Cover Band gerne und bin nun seit Juni 2005 dabei.

Als Gitarrist und Sänger bin ich noch in der Brainstorm light Variante (Trio, Duo) tätig.

Tja Abwechslung ist das halbe Leben.

keep on Rocking

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